Das Ende des letzten Videos war ein Cliffhanger: der Rettungsdienst wirft die Leine, wir machen fest. Was danach passiert ist, zeigen wir euch in diesem Video, mit allen Höhen und Tiefen.
Nach unserer ersten Biskaya-Überquerung mit unserer Hallberg-Rassy 45 hatten wir kurz vor dem Ziel einen Motorschaden, dazu kein Wind zum Segeln. Es folgten sechs Stunden am Schlepptau bis in den Hafen von Cariño. Dort begannen die ersten Reparaturen, kleinere und größere, während wir eigentlich schon in A Coruña sein wollten. Es folgt der Moment, auf den wir hingearbeitet haben: der Motor läuft wieder.
Mitten in dieser Reparaturzeit besuchten uns unsere Freunde Gloria und Patrik für zehn Tage an Bord. Ihre Segelpläne fielen wegen der Umstände kleiner aus als gedacht, aber ein paar Stunden in der Bucht von A Coruña waren trotzdem drin. Zum Abschied hatten wir dennoch eine richtig gute Zeit zusammen und hoffen, die beiden kommen nächstes Jahr im Mittelmeer wieder an Bord.
Und dann, mitten im Reparatur-Alltag, landeten wir zufällig in einem der größten Feste Galiciens: der Noche de San Juan, in der Nacht vom 23. auf den 24. Juni. Feuer am Strand, Feuerwerk, und Party in der ganzen Stadt, über hunderttausend Menschen an den Stränden Riazor und Orzán.
Kommt mit an Bord und erlebt, was nach dem Notruf wirklich passiert ist, mit unserer Hallberg-Rassy 45 und der Crew von Arche de Noé Sailing.
S4 F3 - Nach dem Notruf: sechs Stunden Schlepp bis Cariño
