• Log 006 - Der Eingang zum Kleinen Belt.

    Ich bestellte mir ein lokales Bier. Leider habe ich die Marke vergessen und trotz aller Versuche mich wieder daran zu erinnern. Ich weiß nur noch, dass es mir sehr gut geschmeckt hat.

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  • Log 005 - 11 Knoten GPS Speed

    Ja, ich weiß. Nur Vorsegel ist nicht so knorke. Ich traute mich aber nicht an das Groß ran, da man dazu zum Mast bzw. zum Baum muss, um es aus und wieder ein zurollen. Der Wind war ja doch recht stark. Ich wollte nicht an meinem ersten Törn in ein Großsegeleinrolldesater kommen. Außerdem war ich auch der Einzige, der das Boot bedienen konnte und es wäre schon ziemlich schlecht, wenn ich von Bord ging. Denn auch die Welle war nicht zu verachten.

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  • Log 004 - Kaffee und Toilette

    Armin und ich gingen in die Stadt. Wir wollten einen Geldautomaten suchen. Im Nachhinein war das ziemlich unnötig. In Dänemark zahlen fast alle mindestens mit einer Karte oder mit dem Telefon. Bargeld wird selten verwendet. Auch ist die Infrastruktur auf bargeldlos ausgelegt. 
Wir fanden eine ausgeprägte Sub- und Hochkultur vor. Viele Künstler und kleine Kunstläden was uns in dem Stadtteil Latinerkvarteret geboten wurde. Viel Farbe an den Häusern. Cafés, Bistros, Kneipen, Restaurants. Gefällt mir sehr gut. Wenn ich mal richtig auf Reise bin muss ich viel mehr Zeit in die Erkundung stecken.

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  • Log 003 - Ob das mal gut geht

    Der Wind selber hielt sich in Grenzen, aber das, was da Wasser herunter kam, kann ich nicht beschreiben. Da wir das Wetter von Weitem schon gesehen haben, war ich gut vorbereitet und trug mein Ölzeug. 
Ich hab wirklich noch nie so viel Regen gesehen. Die Sicht schrumpfte auf 20 m und wir tuckerten mit 1,5 Knoten Richtung Hafen. Ohne eine Navigation bzw. ein AIS (Automatic Identification System) wäre das unmöglich. Selbst die Leuchtfeuer wurden verschluckt. Ich war so stark auf das Jetzt konzentriert wie schon sehr lange nicht mehr. Ein abgefahrenes Gefühl das sich dadurch entwickelte.

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  • Log 002 - Die 3 Meter Welle

    Da kniete ich also an der Reling, um die Lampe mithilfe von Kabelbindern wieder festzumachen. Das Boot hob sich auf einmal über alle Maßen an und fiel mit einer so hohen Geschwindigkeit runter, dass ich einige cm vom Deck abhob und sich beim Eintauchen der Jacht eine volle Badewanne Wasser über mich ergoss. Ich konnte mich gerade so festhalten und mein Mageninhalt entleerte sich strahlend über die Reling.

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  • Log 001 - Die Seekrankheit

    Mein letztes Segeln ist fast 30 Jahre her und da war ich in Kroatien. Schlechte Infrastruktur und jedes Anlegen war ein Abenteuer. 
Armin und mir ging es dann glücklicherweise schnell wieder besser und wir konnten ein typisches dänisches Essen zu uns nehmen. Wie es heißt hab ich vergessen. Es war aber in meinen Augen eher Matsch als was zum Essen.

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  • Hallo, liebe Menschen.

    Habt den Mut, eure Freiheit(en) zu suchen, verwirklicht eure Träume und versucht viel zu grinsen. Das ist alles, was die Welt braucht. 
Ich hab euch lieb. 

    Macht was ihr wollt.

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